„Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen“

Neue Bucherscheinung

 
 Was meinem Darm  guttut. 60 Rezepte  für ein besseres  Bauchgefühl

 
 Neu - Juni 2017

 

Ulli Zika & Dr. med. Gerhard Wallner

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2017



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Bucherscheinungen


Ulli Zika
gesund und gut e.U.

Tel : +0043 (0) 676 67 50 500

mailto: ulli.zika@gesundundgut.at

Beratungen Wien
Morphogenetisches Zentrum
Porzellangasse 4-6, 1090 Wien

Beratungen Burgenland
Erlengasse 10A,
7202 Wiesen / Bad Sauerbrunn

Termin nach Vereinbarung

www.gesundundgut.at

Darmgesundheit

Gesundheitszentrum DARM

Über den genussvollen Weg mittels richtiger Lebensmittelauswahl unseren Darm vor Krankheiten und Störungen zu schützen

Ein gesunder Darm ist die Voraussetzung dafür, dass uns das, was wir zu uns nehmen, mit Kraft und Energie versorgen kann. Ein funktionstüchtiger Darm ist auch die Voraussetzung dafür, dass alles, was es auszuscheiden gilt, den Weg auch wieder hinausfindet. Der Darm ist also so etwas wie eine Gesundheitszentrale in unserem Körper, dessen Bedeutung häufig unterschätzt wird.

Wenn sich Verdauungsprobleme, Verstopfung oder Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Müdigkeit, Unkonzentriertheit oder ähnliche Störungen häufig zu Wort melden – spätestens dann sollten die Alarmglocken läuten und wir unserem Darm besonderes Augenmerk zukommen lassen. Noch besser ist natürlich, nach dem Prinzip „vorbeugen statt heilen“ schon in gesunden Zeiten darauf zu achten, dass wir unsere Darmgesundheit in die eigene Hand nehmen.

Darmerkrankungen im Vormarsch
Die Anzahl der Darmerkrankungen steigt in den westlichen Industriestaaten stetig an. Vor allem unsere Ernährungsgewohnheiten sowie psycho-emotionale Faktoren und Stress sind es, die hier einen Boden bereiten, die dem Kraftwerk Darm gewaltig zu schaffen machen können.

Die positive Kraft der Ballaststoffe
Wer seine Verdauung im Griff haben möchte, kommt um eine ballaststoffreiche Nahrung nicht herum. Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Kohlenhydrate, die u.a. die Eigenschaft besitzen, im Darm stark aufzuquellen. Sie saugen wie ein Schwamm das im Darm befindliche Wasser auf und erhöhen so das Volumen des Darminhaltes. Auf diese Weise wird die Darmtätigkeit angeregt. Ballaststoffe wirken somit also auch als innerliche „Bürste“, die auf sanfte Art Giftstoffe aus dem Darm hinausbefördert und beim Abtransport von Giftstoffen hilft und nebenbei noch die Darmwände „massiert“. Insgesamt wird so eine bessere Durchblutung erzielt und eine zusätzliche Energieversorgung gewährleistet.

Welche Stoffe sind es nun, die uns dabei helfen, diese Effekte zu erzielen? Vor allem Getreide, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte weisen reichliche Ballaststoffe auf. Vollwertiges Getreide ist viel ballaststoffreicher als Auszugsmehl oder raffinierte Getreideprodukte wie Weißbrot  oder weiße Nudeln.

Eine ballaststoffreiche Nahrung kann nachgewiesenermaßen einer Vielzahl von ernährungsbedingten Stoffwechselerkrankungen entgegenwirken und Störungen wie Übergewicht, Darmträgheit, Verstopfung, Diabetes, Darmkrebs und Herz-Kreislauferkrankungen verhindern.

Zudem sorgen Ballaststoffe dafür, dass unser Hungergefühl gestillt wird, ein schöner Nebeneffekt. Ballaststoffreiche Kost ist ein Garant dafür, dass wir nicht mehr essen als wir an Energie benötigen. Somit schützen wir uns auch vor der Aufnahme überflüssiger Kalorien und in Folge übergewichtiger Kilos…

Fleischkonsum erhöht Darmkrebs Risiko

Eine Studie britischer Wissenschaftler der Universität Oxford fand heraus, dass in den westlichen Industriestaaten mit hohem Fleischkonsum die Darmkrebsrate dreimal höher ist, als in ärmeren Ländern, wo vor allem Gemüse und Getreide auf dem Speiseplan stehen.

Sämtliche Darmgesundheitsexpert/innen – von naturheilkundlich orientierten Heilpraktiker/innen bis zu schulmedizinischen Ärzt/innen, die moderne wissenschaftliche Studien durchführen, sind sich heute einig, dass ein klarer Zusammenhang zwischen Ausmaß und Häufigkeit unseres Fleischkonsums und dem Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, besteht.

Darmgerechte Ernährung
Um die Darmflora nicht zu stören und möglichst den Aufbau von Schlacken und Giftstoffe im Darm zu verhindern, können wir mit einer entsprechend Ernährung erfolgreich und ebenso genussvoll vorbeugen. Dazu sollten wir für ausreichend Nahrung für jene Helferleins im Darm sorgen, die von Natur aus vorgesehen sind, unseren Darm funktions- und leistungsfähig zu halten: die lebensnotwendigen und gesunden Darmbakterien.
Diese haben „Lieblingsspeisen“ – sogenannte „Präbiotika“ - Nahrungsmittel, welche die Ansiedlung und Vermehrung von einer gesunden Darmflora begünstigen. Dazu gehören u.a.
Chicorée, Schwarzwurzeln, Kohl, Zwiebel und Topinambur. Auf diese Lebensmittel stürzen sich unsere Darmbakterien mit großem Appetit - deren Konsum regt sie zum Vermehren und Bleiben an.

Probiotische Lebensmittel
Als natürliche „Probiotika“, also Lebensmittel, die die gesunden Milchsäurebakterien enthalten, gelten zudem Kefir, Joghurt, Buttermilch oder Sauerkraut. Sie sorgen dafür, dass unsere Darmbakterien Verstärkung bekommen und uns beim Verdauen gute Dienste leisten.

Vor einem zu viel an Joghurt und Buttermilch warnt allerdings häufig die Traditionell Chinesische Ernährungslehre – diese Milchprodukte weisen eine thermisch kühlende bis kalte Wirkung auf. Wenn wir zu viel davon konsumieren, kann unser Verdauungsfeuer damit ebenfalls stark geschwächt werden. Einmal mehr gilt auch hier: Die Dosis macht das Gift…

Gerade wenn bereits Störungen im Magen-Darm Bereich bestehen, ist es umso wichtiger, mit der richtigen Ernährung einer negativen Entwicklung entgegenzuwirken. Häufig kann allein diese Veränderung bereits enorme Verbesserung erzielen und den Einsatz von teuren und nebenwirkungsreichen Medikamenten überflüssig machen
(Aus Besser Wohnen, 2013, Autorin: Ulli Zika)


Kochkurse, Seminare & Vorträge

Mögliche  Kochkurse:

Kochen für einen gesunden Darm - Warum ist Kochen so wichtig?

* Lebensmittel, die besonders gesund für Magen und Darm sind
* Kräuter und Gewürze, mit positiver Wirkung auf Magen und Darm
* Unterschiedliche Zubereitungsmethoden und ihre Wirkweise (Dampfgaren, Kochen, Backen, Rösten, Blanchieren, Grillen, etc.)
* Gemeinsames Kochen & anschließendes Essen eines genussvollen, saisonalen, mehrgängigen Menüs
Zeit: ca. 4-5 Stunden u.v.m.

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Workshops

Ein wesentlicher Aspekt für gute Gesundheit und eine funktionierende Verdauung ist aus Sicht der Traditionell Chinesischen Medizin eine starke Magen- und Milz-Energie. Um diese sogenannte „Mitte“ zu stärken, ist eine der wesentlichsten Maßnahmen, regelmäßig gekochte und hochwertige Nahrung zu sich zu nehmen.
Einer Vielzahl an gesundheitlichen Problemen Übergewicht, Verdauungsstörungen, Erschöpfung, Neigung zu Erkältungen, Schlaf- und Entspannungsstörungen u.v.m. kann durch regelmäßige, gekochte Mahlzeiten entgegen gewirkt werden.

Workshops rund um Darmgesundheit
auf Anfrage
1 Stunde bis mehrtägig

Buch- und Einkaufstipps:

Was meinem Darm guttut
60 Rezepte für ein besseres Bauchgefühl

Der Darm ist die Kommandozentrale des Immunsystems und hat, wie Studien belegen, einen immensen Einfluss auf unsere seelische Ausgeglichenheit. Leider behandeln wir unseren Verdauungsapparat – durch Stress und falsche Ernährung – mehr als stiefmütterlich. Die Folgen sind unangenehme Blähungen, Verstopfung, Völlegefühl und Schmerzen.

Ich zeige Ihnen in diesem Buch, wie man diesen Problemen ganz natürlich zu Leibe rückt. Es liefert einfach aufbereitetes Grundwissen über die Darmgesundheit und viele köstliche, rasch zubereitete Rezepte, die für ein gutes Bauchgefühl sorgen.

AutorIn: Ulli Zika & Dr. med. Gerhard Wallner
Was meinem Darm guttut
60 Rezepte für ein besseres Bauchgefühl
ISBN 978-3-7088-0719-5
Erscheinungstermin - 19. Juni 2017
Seiten: 128 Seiten, durchgehend farbig
Einband: Klappenbroschur
Listenpreis: € 17,90
erscheint im Kneipp Verlag

 

Hintergrundfoto © www.goodfon.ru

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